Einschlafrituale für Erwachsene

Einschlafrituale für Erwachsene

Nachts besser schlafen ist lernbar

Die meisten Menschen haben im Alltag viel Stress und sind richtiggehend froh, wenn Schlafenszeit ist. Doch kaum ist man im Bett, lässt der Schlaf auf sich warten. Das ist nicht selten, aber natürlich sehr ärgerlich. Wer abends besser einschlafen will, der sollte Einschlafrituale für Erwachsene einführen. Was bei Kindern schon seit Jahren erfolgreich funktioniert, ist für viele Erwachsene nur schwer vorstellbar. Doch wenn man nachts besser schlafen will, dann ist es durchaus sinnvoll, wenn man sich eine gewisse Routine gönnt. Durch kleine und effektive Tricks ist es durchaus möglich, dass gestresste Menschen schon nach wenigen Tagen deutlich besser schlafen können.

Einschlafrituale die wirklich funktionieren

Um abends besser einschlafen zu können, ist es sehr wichtig, dass Stress und Anspannung noch vor dem Zubettgehen abgelegt werden. Das geht natürlich kaum auf Knopfdruck, daher sind Einschlafrituale für Erwachsene sehr sinnvoll. Ab einer gewissen Uhrzeit sollten wichtige Erledigungen und Aufgaben nicht mehr durchgeführt werden. Auch wenn in der Küche dreckiges Geschirr steht, sollte nach dieser Zeit nur Entspannung stattfinden, um einen ruhigen Ausklang des Tages zu ermöglichen. Unerledigte Dinge sollten dann immer auf den nächsten Tag verschoben werden, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben. Denn dies ist ja bekanntlich ein schlechtes Ruhekissen. Nun ist es wichtiger, runter zu fahren und sich auf die Nachtruhe einzustimmen. Viele Menschen gönnen sich ein Bad, damit sie abends besser schlafen können. Außerdem ist auch Genuss sehr hilfreich. Damit Betroffene besser schlafen können, eignet sich beispielsweise auch ein Entspannungstee. Dieser kann auch direkt im Bett genossen werden. Vor dem Schlafen sollten Fernseher, Musik und Internet ausgeschaltet werden. Man kann es sich im Bett gemütlich machen und ein gutes Buch genießen. Doch dabei ist ein Zeitrahmen sehr wichtig, damit man nicht stundenlang liest und dann gar nicht mehr in den Schlaf findet. Bewährt hat sich eine halbe Stunde – genau die richtige Zeit für effektive Entspannung. Danach kann man sicherlich besser einschlafen und wacht erholt wieder auf.

Konsequenz ist angesagt

Einschlafrituale für Erwachsene unterscheiden sich im Grunde kaum von denen, die für Kinder angewendet werden. Wichtig ist, dass eine Routine aufgebaut wird. Kaum jemand wird schon nach ein oder zwei Tagen abends besser einschlafen. Der Körper braucht eine Eingewöhnungsphase, in der er sich mit dem neuen Einschlafritual vertraut macht. Es braucht durchaus einige Tage und etwas Geduld, bis man dann nachts besser schlafen kann. Doch diese Zeit sollte man sich auf jeden Fall nehmen. Außerdem ist Konsequenz sehr wichtig. Auch wenn der Abend besonders lang war, sollte man keinen Punkt der Routine auslassen, denn die Abläufe speichern sich direkt in das Gehirn ein. So wird das auf Ruhe einstimmende Abendprogramm im Unterbewusstsein verankert und der Organismus kann sich darauf einstimmen. Wenn dann die Routine unterbrochen wird, dann muss man oft von vorne beginnen. Wenn gestresste Menschen besser schlafen können, dann ist das natürlich eine Verbesserung der Lebensqualität. Der Körper findet viel besser zu Kräften und wer ausgeruht durch den Alltag geht, schafft diesen leichter.

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