Neues vom Mann im Mond - Tolle Geschichte zum Vorlesen vom Mondland Verlag

Einschlafrituale für Kinder

Wenn es langsam Zeit für das Bett wird, dann werden Kinder oftmals nörgelig. Trotz großer Müdigkeit wollen die Kleinen viel lieber noch wach bleiben. Für Eltern ist es dann natürlich kein Leichtes, die Kinder zur Schlafenszeit ins Bett zu bringen. Doch dies muss nicht in ein allzu großes Problem führen. Damit Kinder besser einschlafen, bewähren sich diverse Abendrituale. Diese Einschlafrituale für Kinder vermitteln Sicherheit und erschaffen auch eine gewisse Routine. Sie bringen Ruhe in die Zubettgehzeit. Kinder gewöhnen sich daran und werden dann mit wesentlich weniger Gegenwehr das Bett aufsuchen. Natürlich müssen die Einschlafrituale für Kinder über eine gewisse Zeit geübt werden. Nur so werden Kinder besser schlafen und beim Weg ins Bett weniger Widerstand leisten. Es gibt diverse Rituale, die sich dafür eignen.

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Bewährte Rituale anwenden

Damit Kinder besser einschlafen, sind beruhigende Abendrituale fast immer ein sehr gutes Hilfsmittel, um die lieben Kleinen ohne großartige Diskussionen und Schwierigkeiten ins Bett zu bekommen. Ganz im Gegenteil, gefällt dem Kind das Ritual, kann es sogar Freude daran entwickeln und bald klappt das Zubettgehen perfekt.

Solche Einschlafrituale für Kinder sollten jeden Abend ähnlich ablaufen und auch der zeitliche Rahmen für die Schlafenszeit sollte sich im besten Falle nicht verändern.

Dabei gilt es jedoch, je nach Kind, die individuellen Leidenschaften und Interessen mit einzubeziehen. Zuerst einmal steht natürlich die allabendliche Hygiene auf dem Plan, die mit ein Teil des Abend- und Einschlafrituals sein sollte. Rechtzeitig sollte der Gang in das Bad als eines der Einschlafrituale für Kinder durchgeführt werden, so dass danach auch bei Müdigkeit noch etwas Spielraum für weitere kleine Dinge bleibt. Nun kann das Kind ins Bett gebracht werden – gerne dürfen sich Mutter oder Vater mit dazulegen.

Die große Kinderzimmerlampe sollte ausgeschaltet werden. Ein kleines Nachtlicht ist nun sinnvoll. Es versetzt das Kinderzimmer in eine angenehme Atmosphäre, die sich schlaffördernd auswirkt.

Als Einschlafhilfe ist eine vorgelesene Geschichte ein wirksames Mittel. Das Kind darf sich aussuchen, welches Märchen es gerne hören möchte. Dabei sollte ebenfalls ein zeitlicher Rahmen vorhanden sein. Die Vorlesezeit sollte nicht drastisch verkürzt oder verlängert werden, weil gerade die Abendrituale auch deshalb so gut wirken, weil sie eine gewisse Routine beinhalten, die sich sehr beruhigend und entspannend auswirkt.

Erfahrungsgemäß ist es sinnvoll, sich auf eine halbe Stunde einzupendeln. Nach der Geschichte sollte man sich liebevoll von dem Kind lösen und eine gute Nacht wünschen. Danach kann das Kind besser einschlafen und wird sicherlich auch sanft in das Traumland abgleiten.

Der Sinn von Einschlafritualen

Im Grunde sind Einschlafrituale sowohl für Kinder als auch für die Eltern selbst sinnvoll. Damit Kinder besser einschlafen, müssen sie ein wenig ausgebremst werden. Gerade gegen Abend sind einige Energien vorhanden, die oft auch als Kampf gegen die eigene Müdigkeit mobilisiert werden.

Wenn Kinder dann einfach ins Bett gebracht werden und abrupt ausgebremst werden, dann können sie kaum einschlafen, weil Körper und Seele noch völlig aufgedreht sind. Eine wesentlich sanftere Methode sind daher Abendrituale. Ganz langsam werden die Kinder auf die bevorstehende Einschlafzeit vorbereitet. Es kehrt Ruhe ein.

Durch die Geschichte wird das Schlafen eingeläutet und natürlich ist auch die Bindung in dieser Situation sehr wichtig. Viel Gegenwehr bei der abendlichen Schlafenszeit ist häufig auch auf den Wunsch nach Nähe zurückzuführen. Wenn Kinder besser schlafen sollen, dann sind sanfte und liebevolle Rituale eine sehr effektive Hilfe, um zum Abschluss des Tages noch einmal die Kuschelreserven aufzutanken und so das Kind in den wohl verdienten und wichtigen Schlaf zu übergeben. So werden Kinder und Eltern gleichermaßen entlastet.

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